Der 1926 in Stendal geborene, seit 1964 bis zu seinem Tod 2012 in Fischerhude (Künstlerkolonie Worpswede) lebende Maler und Grafiker war Schüler und bis zu dessen Lebensende Freund von Prof. Erwin Hahs, der ihm die Kunst der Moderne, den expressionistischen Malstil nahe brachte.
Eine Retrospektive zeigt vor allem Ölbilder ab 1960 und grafische Blätter aus dem beeindruckenden Lebenswerk des Künstlers, die die Entwicklung einer „ganz eigenen unverwechselbaren Bildsprache widerspiegelt, in der die Überlagerung und Mehrschichtigkeit des Gemalten für die Polyvalenz der Bildinhalte steht: Alltägliches und Traumbilder verbinden sich zu Poetischem.
„Beim Malen entdeckte ich die große Bedeutung der Eigenständigkeit von Form und Farbe. Das brachte mich sehr nahe an die Arbeit von Klee und Feininger.“ (Zitat W. Zöhl)
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