Fischland-Darß-Zingst

Zeittafel zum Seenotrettungswerk auf dem Fischland -
den Stationen Wustrow’s

zusammengestellt von Günther Weihmann, Strandstr. 8a 18347 Ostseebad Wustrow

1900 - 1999
1903   Erstmalige Erwähnung des Namens des Ruderrettungsbootes der Station: "NAVIGATIONSSCHULDIREKTOR SCHÜTZ".
****   Es besteht die Annahme, dass Kapitän Heinrich Maaß für seinen Rettungserfolg bei der Strandung die Ehrengabe der Emile Robin Stiftung in Paris - Wanduhr im handgeschnitzten Holzgehäuse- erhielt. Laut dem Urenkel, Heino Maaß, der die Uhr in seinem Besitz hat, soll diese das Paar aus Anlass ihrer Silberhochzeit erhalten haben. Das Datum des Jubiläums ist ihm nicht bekannt.
1903   Vormann der Station : Heinrich Friedrich Wilhelm Zander (09. 04. 1844 - 01. 06. 1925).
1903 18. Juli "MARIE" schwedischer Schoner gestrandet. 5 Personen durch Wustrower Station gerettet. Kapitän: Nilson.
1904 Mai Neuer Bootswagen der Fa. Stilkenboom aus Süderneuland bei Norden/Friesland für die Station.
1904 31. Dezember überflutete DüneHochflut an der Ostseeküste. Die Düne zwischen Wustrow und Dierhagen wird vollkommen weggewaschen. Der Rettungsschuppen in der Düne wird durch Schäden am Fundament in Mitleidenschaft gezogen. Entscheid der Gesellschaft: Ersatz durch Neubau.
1906 04. Dezember "JULIA" - schwedischer Dampfer auf dem Strand. Gerettet werden alle 10 Personen. Kapitän des Dampfers: Osberg. Lt. Rostocker Anzeiger von 04.12. 1906 erfolgte die Strandung zw. Müritz und Neuhaus.
1906   Station erhält einen neuen Übungsmast. Standort: der Fischereiplatz. (Ein zweiter steht unterhalb der Navigationsschule 200m in der Wiese.)
1907   Einweihung des neuen Stationsgebäudes der Rettungsstation in Wustrow vor der Düne an der Strandstrasse.
1907 29. Oktober Vogt Peter F. Voß gestorben.
1910   Schuppen der Großherzoglichen Rettungs-Anstalt an der Strandstrasse wird abgerissen.
1910 05. Oktober "STURMVOGEL" - deutscher Schoner gestrandet, vier Personen werden abgeborgen, Kapitän: Rubarth.
1911 14. Februar Strandung des holländischen Dampfers "PRINZESSIN JULIANA". Bergung der sechs Mann der Besatzung.
1911 19. März Martha Zander, Tochter des Vormanns H. F. W. Zander, erhält aus Anlass ihrer Konfirmation eine Ehrengabe der Emile Robin Stiftung in Paris - einen Wollstoff für ihr Konfirmationskleid und das silberne Kreuz
1922 25. November Strandung des dänischen Dreimastschoners "DELOS". (Bild in "Schiff in Not", 1929 von Bootsmann W. Voss.) Weitere Angaben z. Zt. nicht bekannt.
1922   Friedrich August Peters - Vormann der Station.
1925 01. Juni Tod des Heinrich Friedrich Wilhelm Zander in Ribnitz.
1928 08. Juli Tod des Kapitäns a. D. Heinrich Maaß in Wustrow.
1929   Anschluss des Stationsgebäudes an die elektrische Versorgungsleitung.
1929   Ernst Nicolas Röhl , Übernahme des Kommandos über die Rettungsapparate der Wustrower Station.
1930 13. November Strandung des finnischen 3-Mast-Schoners "JANNE" zwischen Dierhagen und Wustrow. Gerettet werden alle 9 Mann der Besatzung.
1937 21. Juli Tod des Friedrich August Peters in Wustrow.
1937   Richard Hüttig (24. 05. 1884 - 06. 12. 1968), wird Vormann der Rettungsmannschaft. Von Beruf ist er Schiffskoch.
1945 30. April/01. Mai Das Ruderrettungsboot wurde entwendet. Es diente als Fluchtmittel gen Westen, vor der anrückenden Roten Armee!
1945 02. Mai Ruderrettungsboot mit 16 Soldaten der KM wird durch den Dampfer "MALAGA" der Sloman-Reederei Hamburg, Kapitän Heinrich Bruß aus Wustrow, unweit der Insel Poel aufgefischt und nach Flensburg mitgenommen .Die "MALAGA" wird in Flensburg durch englische Truppen interniert Das Boot, bis 1946 an Bord, wird auf Antrag der DGzRS durch die englischen Besatzungsbehörden freigegeben, erst nach Maasholm dann nach Bremen verbracht wo sich die Spur verliert.
1946 Herbst R. Hüttig beschafft neues Leinenmaterial für die Station von Vitte(Kloster) auf Hiddensee. Bringt von der Insel bei dieser Gelegenheit ein Schaf mit nach Hause.
1947 Frühjahr Erste Kontakte des R. Hüttig zur DGzRS, Kapitän Schumacher, zu Fragen der Hilfe für die Station. Leider ohne Erfolg, da Wustrow im Machtbereich der sowjetischen Besatzungszone liegt.
Kontakte Hüttig’s zum Gesundheitswesen der Landesverwaltung Mecklenburg in Schwerin. Erfolg, Decken werden z. V. gestellt, die aus Sicherheitsgründen in der Seefahrtschule deponiert werden.
1947 Oktober Rettungsstation zu Wustrow auf Fischland ist wieder einsatzklar! Vormann Richard Hüttig, der seit 1916 Mitglied der Mannschaft ist.
1950   Das Gesundheitswesen der Landesverwaltung Mecklenburg/Vorpommern baut den Seenotrettungsdienst auf.
1955 01. Januar Das Deutsche Rote Kreuz der DDR übernimmt die Aufgaben des Seenotrettungsdienstes. Grundlage: Beschluss der Bezirksleitung Rostock der SED. Emblem: Rotes Kreuz auf weißen Grund mit goldenen Anker diagonal durch das Kreuz.
1961   Ausrüstung der Station mit einem dieselgetriebenen Motorboot für den vornehmlichen Einsatz in den Boddengewässern. Name des Bootes: "WUSTROW".
1962 20. März Vormann der Station ist Hans Knauf (17. 10. 1913 - 12. 09. 1983). Kapitän und Lehrer an der Seefahrtschule, übernimmt von Richard Hüttig.
1962 22. Dezember Kauf eines motorisierten Schwimmwagen (Amphibie). BAW, SIS 151, UdSSR, Kaufpreis 31.365,00 DM.
1963 01. Januar Übernahme des Schwimmwagens anstelle des Ruderrettungsbootes "WUSTROW" in die Ausrüstung der Station. (Das Ruderboot war letztendlich als Fragment bei dem Fischer Willi Karallus in Wustrow als Kaninchenstall in Nutzung, als es in das Schifffahrtsmuseum nach Rostock transportiert worden ist. Ein Wiederaufbau in der Werft Ludwig , Am Strande war vorgesehen kam aber nicht mehr zu Stande.
1963 10. Oktober Strandung des westdeutschen Fischkutters SK-70 "KLAUS DIETER". Heimathafen: Kiel. Geborgen werden die drei Besatzungsmitglieder. Kapitän des Kutters: Paul Much.
1963 09. Dezember Beschluß des Ministerrates der DDR zur Übertragung der Aufgaben des Seenotrettungsdienstes dem Seefahrtsamt der DDR ab 01.01.1964.
1964 01. Januar Seefahrtsamt der DDR übernimmt die Organisation und Durchführung des Seenotrettungsdienstes. Emblem: Blauer Anker auf weißen Grund, Weißer Schriftzug: Seenotrettungsdienst DDR auf roten Grund als Umgrenzung im Kreis.
1965 27. Februar Strandung des dänischen Schoners "STINNE" aus Odense, 3-Mann-Besatzung wird geborgen. Kapitän: Hans-Jörgen Lausten, 23 Jahre alt!
1965 14. Oktober Vormann der Station und Mannschaft ist Werner Reinhold. (geb. 20. 10. 1921), Kapitän und Lehrer an der Seefahrtschule, übernimmt von Hans Knauf.
1966   Übernahme des Leinenwurfgerätes "LWG 230" in die Ausrüstung.
1967 29. Juli Untergang der Amphibie bei einem Einsatz in der Ostsee durch eine zu hohe Brandung. Die Bergung erfolgt am 30.07.67.
1968 06. Dezember Richard Hüttig gestorben in Wustrow.
1973   Die Station erhält einen LKW W-50 (A-4), Armeeausführung mit Luftverteilungsanlage.
Ausrüstung: Seilwinden mit Rettungsinsel, Notstromaggregate, Scheinwerfer, Raketenapparate.
Als Rettungsboot fungiert ein dreilkieliges Plasteboot ca. 4, 5m lang, 2, 2m breit, Antrieb: 45 PS Außenbordmotor Typ "KÖNIG"
1973 01. März Vormann der Mannschaft ist Rüdiger Grundmann (geb. 24. 06. 1940). Kapitän und Lehrer an der Ingenieurhochschule für Seefahrt Warnemünde/Wustrow, übernimmt von Werner Reinhold.
1975   Motorisierter Schwimmwagen wird ausgemustert. Das Fahrzeug wird dem Volkseigenem Gut in Zingst übergeben und dort für die Viehtransporte auf die Inseln eingesetzt.
1979 15. März Ausrüstung der Station mit einem Schlauchboot als Rettungsboot (Arbeitsboot in der Hochseefischerei der DDR). Transport erfolgt mittels eines Trailers. Erhält die Bezeichnung : "MB 37". Antrieb 2x 20 PS Außenborder "ARCHIMEDES" VOLVO PENTA , Geschwindigkeit 20 Knoten.
Ausmusterung des "Trimaran", das in den Besitz des Mitgliedes der Mannschaft, Hans Sadewasser, übergeht.
1979 08. Juli In Seenot vor Wustrow die westdeutsche Motorjacht "MOANA", Heimathafen Rinteln an der Weser. 3-Mann-Besatzung wird geborgen, die Jacht vom SK "STOLTERA" nach Warnemünde verbracht.
1980 08. Oktober Vormann der Wustrower Station und Mannschaft : Günther Weihmann, geb. 12.09.1941, Dipl.-Staatswissenschaftler und Verwaltungsleiter an der Ingenieurhochschule für Seefahrt Warnemünde/Wustrow, übernimmt von Rüdiger Grundmann.
1981 27. März Boddenboot "WUSTROW" wird aus der Ausrüstung herausgenommen. Per Los und für 100,00 Mark an Rettungsmann Schaarschuh, Horst verkauft.
1981 16. April LWG "LWG 300" in die Ausrüstung aufgenommen, Ablösung des "LWG 230".
1983 12. September Tod des Hans Knauf in Rostock.
1983 30. November Arbeitsbesuch und Erfahrungsaustausch von Vertreter der Seenotrettungsdienste der UdSSR, Polen und der DDR in der Station.
1984 24. Juni Strandung der Hochsee-Segel-Jacht "Henriette", 4-Mann-Besatzung wird geborgen, die Jacht am 25.06.1984 durch SK "Stoltera" nach Warnemünde verbracht
1985 17. Juli Überlebensanzug (DDR-Modell) in den Bestand der Ausrüstung der Bootsbesatzung aufgenommen. Wir erhalten drei Anzüge.
1986 15.-19.September Seenotmannschaft wird auf Weisung des Seefahrtsamtes der DDR in das Militärmanöver des Warschauer Vertrages "Start 86" einbezogen.
1988 21. Januar Halbstarres Rettungsboot "RB 5000" auf Trailer von Abt. Technik SFA/Stralsund -Dänholm nach Wustrow.
1988 30. Januar Trailer im Test im Strandbereich Wustrow.
1988 11. März Rettungseinheit "RB 5000" zurück nach Stralsund. Test’s des Trailers ohne Erfolg für einen späteren Einsatz.
1989 19. Januar Neue Seenot-Verordnung der DDR in Kraft getreten.
1989 25. Oktober Funksprechgeräte "RADMOR 315" (Polen) werden durch "MOTOROLA" (England) ersetzt.( 6 Watt, Reichweite 4-6 Sm, 10 Kanäle), erhalten drei Geräte.
1989 25. Oktober Hubschrauber der NVA-Luftstreitkräfte können im Rettungsfall erstmalig per Funk angerufen werden, Kanal 6 und 16, Kennung Y4 und dreistellige Bordnummer!
1989 27. November Bürgermeister Mahler hatte eingeladen zur Beratung der Konsequenzen, die sich aus der Öffnung der Grenzen für die Gemeinde ergeben
1989 15. Dezember Mannschaft berät Grundsatzforderungen an das Seefahrtsamt der DDR über eine erforderliche Neugestaltung des Seenotrettungsdienstes.
1990 04. Januar Offener Brief der Mannschaft an die "OSTSEE-ZEITUNG" zu Problemen des Seenotrettungsdienstes.
1990 12. Januar Zentrale Tagung im Seefahrtsamt (SFA) der DDR in Rostock zu den aufgeworfenen Fragen des Seenotrettungsdienstes, und der Klärung der dringendsten Probleme in den Stationen.
1990 15. März Indienstnahme der Rettungseinheit "RB 5000". Komplex besteht aus: Halbstarres Rettungsboot auf Trailer, Zugmittel: LKW "W50", Antrieb: 2x 40 PS Außenborder "YAMAHA" , Kennung: "RESCUE 1", Geschwindigkeit : 29 kn.
1990 25. April Überlebensanzüge norwegischer Produktion "Helly Hansen" lösen die Überlebensanzüge aus der DDR Produktion ab.
1990 28. Mai Schutzmatten aus Kunststoff ( verwenden die Ski-Springer auf ihren Sprungschanzen) erhalten wir vom SFA zur Durchführung von Test’s. Die Matten sollen ein Auflaufen des Bootes auf den Strand ermöglichen (? ... Außenbordmotoren). Solche Experimente lehnen wir in Wustrow ab.
1990 13. Juni Direktor des SFA der DDR, Herr Gerhard Hausmann, mit den Vertretern der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger Bremen, Herrn Helms und Klein, in der Station.
1990 01. September Ausmusterung des LKW "W 50", Ersatz durch LKW "L 60".
1990 04. September Arbeitsbesuch durch Mitarbeiter des SFA, Kapitän Jacobs und Hafenkapitän Michel, und der DGzRS, Herr Carl Max Vater, betreffs der Übergabe/Übernahme der Station.
1990 18. September Spüler "BREITLING" des Bagger-, Bergungs- und Bugsierdienstes zwischen Nebelstation und Gemeinde auf dem Strand. BBB holt ihm am 19.09.90 wieder herunter!
1990 03. Oktober
00.00 Uhr
Übergabe der Station durch Vormann Günther Weihmann in den Dienstbereich der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit der Information über Telefon: "Die Station Wustrow mit ihrer Mannschaft meldet sich bereit zum Dienst in der DGzRS !"
1991 17. April Erster Übungseinsatz des "RB 5000 - RESCUE 1" und ausgetauschter Funktechnik unter der Regie der DGzRS-Leitstelle, des MRCC Bremen. Die Funkbrücke SAR Wache Turm/Seefahrtschule zum MRCC steht.
1991 27./ 28. Juli "RESCUE 1" im Sicherungseinsatz zur "HANSE SAIL 91" in Rostock.
1991 05. Dezember Zentrale Beratung über Ersatz der Boots - und LKW Technik in Bremen. Auftrag der DGzRS an Schiffswerft Fr. Fassmer GmbH & Co, Motzen für Bootsneubauten wurde erteilt.
1992 24. Februar Leinenwurfgerät "LWG 300" aus der Ausrüstung der Station.
1992 01. Juli Vormann der Station und Mannschaft, Ingo Dieterichs, geb. 11. 07. 1959, Dipl.-Ingenieur , übernimmt von Günther Weihmann
1992 15. November SAR-Wache im Turm der Technischen Hochschule für Seefahrt Warnemünde/Wustrow, Hochschul-Außenstelle Wustrow stellt ihren Dienst ein.
1993 14. April Taufe der neuen Rettungsboote in Zingst. Indienststellung des 7,0 m langen Bootes auf Trailer mit Zugmaschine Unimog "U 2150 L". Kennung: "BARSCH" DH 3784.
1994 01. November Vormann der Mannschaft wird Karl-Heinz Priebe, geb. 29. 06. 1951, übernimmt von Ingo Dieterichs.
1995 November Die DGzRS überlässt der Gemeinde Wustrow den ehemaligen Bootswagen der Ruderrettungsboote, der seit 1904 in Wustrow steht. Eine Restaurierung durch den Maritimen und Heimatverein e. V. Ostseebad Wustrow ist vorgesehen.
1996 20. Juli In Prerow/Krabbenort wird im Schilfsaum ein ehem. Ruderrettungsboot ausfindig gemacht. Liegt dort seit 15 Jahren! Welches sich nach langen Recherchen als das Ruderrettungsboot der Station Zingst "UNSER EILAND" herausstellt. Eigentümer: Richard Schmerse! Zustand: durchgerostet!
1996 15. November Ruderrettungsboot "UNSER EILAND" wird seitens Richard Schmerse dem Wustrower Lotsenkapitän, Klaus Holst, überlassen!
1996 16. November Kapitän Klaus Holst schenkt dem Maritimen und Heimatverein e. V. Ostseebad Wustrow den Bootskörper des Ruderrettungsbootes "UNSER EILAND". Die Restaurierung des Bootes zur Komplettierung mit dem Bootswagen als ehemalige Rettungseinheit ist vorgesehen!
1997 07. Juni "150 Jahre Seenotrettungswerk auf dem Fischland" Unter diesem Thema wird im Fischlandhaus Wustrow eine Ausstellung eröffnet. Dauer bis 01. Oktober 1997 dem Tag des Jubiläums.
1997 15. Juni Der restaurierte Bootsablaufwagen wird neben dem Stationsgebäude der Rettungsstation neu aufgestellt. ( Er diente zum Transport der Boote "NAVIGATIONSSCHULDIREKTOR SCHÜTZ" und "WUSTROW" bis 1963.)
1997 01. Oktober 150-ste Wiederkehr des Gründungstages der ersten Großherzoglichen Seenot-Rettungs-Anstalt zu Wustrow auf Fischland. (Im Verlauf der vergangenen 5 Monate mit vielfältigen Veranstaltungen gewürdigt.)
1999 14. Januar Restaurierung des Bootes wird von TECTOR Projektentwicklung GmbH Rostock im Rahmen ABM - Maßnahmen übernommen.
1900 - 1999
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